Einen Ausflug im Park…

… machte diese kapriziöse Schönheit. Sie war sehr gesprächig, umgänglich und vor allem am emsig herumflatternden kleinen Federvieh interessiert. Zum Glück hielt ihre Zweibeinerin sie an der Leine, so kam keiner der niedlichen Piepser zu Schaden…

alt.nördl.fr.-0011

 

Laklone – Lakritzes „Klonschwester“… ;-)

… „Huhuuuu! Ick muss euch jetzt unbedingt wat vermaunzen: Als die olle Schnecke aus München die Mama Ina in Berlin besucht hat, wollte sie unbedingt die Lakritze mitnehmen, und zwar so doll, dass die Mama dann am Bahnhof, als die olle Schnecke wieder heim jefahren ist, sogar Kofferkontrolle gemacht hat. Deshalb hat die Münchnerin dann ooch janz betüddelt drinjeguckt…

… Wat die Mama Ina aber nich mitjekriegt hat war, dass die olle Schnecke janz viel Haare von da Lakritze mitjenommen hat, die muss sie immer heimlich in da Nacht uffjesammelt habn. Und als sie wieder daheeme war, hat se sich in die Küche einjeschlossn, und ein Lapoor oder wie det heeßt uffjebaut, und die janze Nacht damit jearbeitet. Dat hat jebrodelt und jezischt, geraucht und jestunken, und uff een Mal hat det janz laut „Krawumm!“ jemacht, und denn bin icke auffem Küchentisch jehockt, icke, die Laklone, dat Klon-Schwestalein von da Lakritze…

… Die olle Schnecke behandelt mia jut, da kannste nich meckern, gibt mia viele feine Leckerlis, und streichelt mia viel – und ick mach dann ooch so’n komischen „Rollmops“ (Purzelbaum 😉 ) wie meine Schwesta, und kratz und beiss dann janz doll, wenn die Olle mia am Bauch kraulen will 😂 – aba stellt euch vor, die will, det ick Bayerisch maunzen lerne! Icke! Ne Berliner Klonkatze durch und durch! Nee, nee, nee, det kommt jar nich in die Tüte! Niemalsnienicht! – So jetzt muss ick uffhörn mit da internetten Vermaunzerei, die olle Schnecke kommt zurück! Macht et jut, bis denne, ihr Lieben!…

Berliner Supermiezen…

… Obwohl die Katzenmama Ina in Berlin ihre vier wunderhübschen Samtpfoten deutlich um Erlaubnis gefragt hatte, ob eine Internet-Freundin für ein paar Tage zu Besuch kommen darf, war das Erstaunen bei der frechen Lakritze (Kritzi-Bitzi 😉 ), der verschmusten Amira, der scheuen Luna und dem zurückhaltenden Tobias dann doch recht groß, als ich müde von der langen Reise in der einem verspielten Schmuckkästchen gleichenden Wohnung eintraf…

… Zuerst wurde ich höchst kritisch und aus sicherer Distanz beäugt, doch allmählich kamen die Berliner Supermiezen und ich uns näher, mit Ausnahme von Luna, die seit jeher sehr scheu ist…

… Auch wenn wir uns im Laufe der Tage aneinander gewöhnten, wurde ich dennoch jeden Morgen von Lakritze und Amira, die in sicherer Entfernung neben dem Bett saßen, quasi wach gestarrt: „Mama! Diese fremde Frau schläft immer noch in UNSEREM Betti!“…

… Mama Ina hat jedesmal, wenn ich voller Entzücken ausrief: „Am liebsten würde ich deine Miezekatzen mitnehmen!“, zur Antwort gegeben: „Na, klar, von mir aus gerne. Pack sie ruhig alle ein.“, hat dann aber doch am Tag meiner Abreise Kofferkontrolle gemacht… 😉 😉 😉

… Die kapriziöse und freche Lakritze hätte durchaus noch in mein Köfferchen gepasst… 😉

… Pass gut auf deine vier Mädels auf, lieber Tobias. Ich hoffe, wir sehen uns in diesem Jahr wieder – geplant haben wir das ja schon, deine Mama, die Anja von Engel und Teufels Bloghttps://engelundteufel.wordpress.com/ und ich…